PRIME VALUES Equity (EUR)

Fondprofil

Der PRIME VALUES Equity Fonds investiert bis zu 100 % in Aktien, die unserem ethischen Auswahlprozess unterliegen. Der Fonds wird aktiv, mit einer vollen Investmentquote, verwaltet. Die Titelselektion stützt auf eine Fundamental- und Ethik-Analyse ab. Themen- und Makroanalysen werden zur Asset Allocation Positionierung genutzt.

Jedes Investment wird vom unabhängigen Ethik-Komitee geprüft.

Mit dem Fonds werden ökologische und soziale Merkmale beworben, daher wurde dieser Fonds als ein Finanzprodukt gemäß Artikel 8 der Offenlegungsverordnung (Verordnung (EU) 2019/2088) eingestuft.

Nachhaltigkeitsbezogene Offenlegung

Mit diesem Finanzprodukt werden ökologische und soziale Merkmale beworben, aber keine nachhaltigen Investitionen gemäß EU Taxonomie-Verordnung oder Artikel 2(17) Offenlegungsverordnung angestrebt.

Der Investitionsprozess basiert auf einem proprietären Bewertungsverfahren, dass jeden Emittenten anhand von Ausschlusskriterien sowie fünf ethischen Perspektiven bewertet. Im Rahmen dieser Bewertung werden auch die wichtigsten nachteiligen Auswirkungen von Investitionsentscheidungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren berücksichtigt (Principal Adverse Impacts). Emittenten dürfen Ausschlusskriterien nicht in relevantem Maße verletzen und müssen auf einer Skala von 100 möglichen Punkten mindestens 50 Punkte erreichen, um ins Anlageuniversum aufgenommen zu werden. Als Datengrundlage dienen sowohl Geschäfts- als auch Nachhaltigkeitsbericht der Emittenten sowie Daten von ISS ESG. Auf dieser Basis erstellt der Research der Arete Ethik Invest AG zunächst einen Bewertungsvorschlag, der im Anschluss einem unabhängigen Ethik-Komitee zur finalen Bewertung vorgestellt wird. Um investierbar zu sein, muss der der Bewertungsvorschlag durch das Ethik-Komitee mit einer mindestens „vertretbaren“ Bewertung bestätigt werden (mindestens 50/100 Punkten). Bei ihrer Bewertung verpflichtet sich das Ethik-Komitee dem Vorsichtsprinzip – im Zweifel werden Titel zurückhaltender bewertet. Die Mitglieder des Ethik-Komitees haben sich darüber hinaus Integritäts- und Qualitätskriterien verpflichtet. Die investierten Werte werden permanent auf ESG-Kontroversen hin überwacht (Alert-System) und je nach Befund an das Ethik-Komitee eskaliert.

Wesentlicher Bestandteil des nachhaltigen Anlageprozesses sind Engagement-Aktivitäten. Dazu gehören Unternehmensdialoge, die Ausübung von Stimmrechten aber auch das Einbringen von Anträgen an Generalversammlungen von Unternehmen.

Das Produkt wird aktiv verwaltet und es wurde keine Benchmark definiert.

Mit diesem Finanzprodukt werden ökologische oder soziale Merkmale beworben, aber keine nachhaltigen Investitionen angestrebt.

Dieses Finanzprodukt investiert in Emittenten mit guten Umwelt-, Sozial- und Governance-Bewertungen, basierend auf einem proprietären Analyseverfahren. Die Bewertung erfolgt dabei in zwei Schritten: zunächst erarbeitet der Research der Arete Ethik Invest AG basierend auf den Kriterien der internen Ethik-Analyse einen Bewertungsvorschlag.  Die Analyse stellt zunächst fest, ob und inwieweit Ausschlusskriterien durch einen Emittenten tangiert werden. Es bewertet weiterhin Umwelt- und Sozialstandards des Emittenten hinsichtlich der angebotenen Produkte und Dienstleistungen sowie der Unternehmensprozesse entlang der Wertschöpfungskette. Dazu zählen Bemühungen zum Klimaschutz und zur nachhaltigen Produktion ebenso wie das Bekämpfen von Ungleichheit. Die Grundsätze guter Unternehmensführung werden zum einen hinsichtlich der Transparenz der unternehmerischen Berichterstattung als auch hinsichtlich des bekundeten Selbstverständnisses des Emittenten bewertet. In diesem Kontext werden auch die Ausgestaltung der Arbeitsbeziehungen und das Bemühen um Geschlechtergleichheit analysiert. Der Bewertungsvorschlag des internen Research wird im Anschluss einem unabhängigen Ethik Komitee vorgelegt. Um investierbar zu sein, muss der der Bewertungsvorschlag durch das unabhängige Ethik-Komitee mit einer mindestens „vertretbaren“ Bewertung bestätigt werden. Bewertet das Ethik Komitee den Titel mit „nicht vertretbar“, wird dieser aus dem Anlageuniversum ausgeschlossen und kann nicht investiert werden.

Dieses Produkt wird aktiv verwaltet. Es wurde keine Referenz-Benchmark festgelegt und es werden keine Taxonomie-konformen Investments vorgenommen.

Die Auswahl der Vermögenswerte basiert auf einem globalen Ansatz, mit dem der Beitrag zu ökologischen, sozialen und Corporate Governance Merkmalen analysiert wird. Hierzu wird für jedes Investment eine Ethik-Analyse erstellt, die die Basis für die Investitionsentscheidung bildet

Die Analyse stellt zunächst fest, ob und inwieweit Ausschlusskriterien durch einen Emittenten tangiert werden (negativ Screening). Im nächsten Schritt werden Umwelt- und Sozialstandards des Emittenten hinsichtlich der angebotenen Produkte und Dienstleistungen sowie der Unternehmensprozesse entlang der Wertschöpfungskette analysiert. Die Grundsätze guter Unternehmensführung werden zum einen hinsichtlich der Transparenz der unternehmerischen Berichterstattung als auch hinsichtlich des bekundeten Selbstverständnisses des Emittenten bewertet (positiv Screening). Der so erarbeitete Bewertungsvorschlag des internen Research wird im Anschluss einem unabhängigen Ethik Komitee vorgelegt. Um investierbar zu sein, muss der der Bewertungsvorschlag durch das Ethik-Komitee mit einer mindestens „vertretbaren“ Bewertung bestätigt werden.

Dieses Finanzprodukt beinhaltet grundsätzlich direkte Risikopositionen. Mindestens 70% der Investitionen sind auf ökologische und soziale Merkmale ausgerichtet. Zu den übrigen Investitionen des Finanzprodukts, die weder auf ökologische oder soziale Merkmale ausgerichtet sind noch als nachhaltige Investitionen eingestuft werden, können liquide Mittel sein, wie Cashpositionen, Festgeldanlagen, Devisentermingeschäfte oder auch Absicherungsinstrumente. Diese Instrumente sind keine strategische Grösse und werden nur temporär eingesetzt. Ihr Anteil an den gesamten Investitionen beträgt maximal 20%.

Grundsätzlich wird jeder Emittent vor einer Neuinvestition durch die Ethik-Analyse bewertet. Eine Überwachung der ökologischen und sozialen Merkmale von investierten Titeln erfolgt auf Basis eines Screenings der Ausschlusskriterien oder wenn neue Informationen dies erforderlich machen (beispielsweise bei Fusionen oder bei Kontroversen in den Medien).

Die Ethik-Analyse bildet die Grundlage bei der Auswahl jedweder Investition. Der Analyse-Prozess gestaltet sich dabei wie folgt: Das interne Ethik Research der Arete Ethik Invest AG erarbeitet zunächst einen Bewertungsvorschlag.

In einem ersten Schritt wird jeder Emittent dahingehend überprüft, ob festgelegte Ausschlusskriterien tangiert sind (negativ Screening). Unternehmen werden ausgeschlossen, wenn sie im Wesentlichen gegen die Grundsätze des UN Global Compact verstoßen, Waffen jeglicher Art herstellen oder umstrittene Produkte und Dienstleistungen wie Atomkraft oder embryonale Stammzellenforschung anbieten. Unternehmen, die mehr als 5% ihres Umsatzes mit Tabak oder mehr als 10 % ihres Umsatzes mit Produkten und Dienstleistungen aus den Bereichen Glücksspiel, Erwachsenenunterhaltung oder Alkohol erzielen, sind ebenfalls ausgeschlossen.

Staaten werden unter anderem aus dem Anlageuniversum ausgeschlossen, wenn ihr Militär über Atomwaffen verfügt, die Todesstrafe Teil des Rechtbestands ist, sie ungenügende Menschenrechtsstandards aufweisen, gegenüber Korruption überdurchschnittlich exponiert sind oder sie die UN-Konvention zur Biodiversität nicht unterzeichnet haben.

Im anschließenden Positiv-Screening beurteilt die Ethik-Analyse jedes mögliche Investment aus Sicht von fünf ethischen Perspektiven, die zum einen die Produkt- und Prozessebene der Unternehmenstätigkeit, den aktiven Schutz natürlicher Ressourcen sowie das Verantwortungsverständnis und die Transparenz der unternehmerischen Berichterstattung anhand von 25 Einzelkriterien bewerten. Jedes Einzelkriterium wird abhängig von der Sektorenzugehörigkeit des Unternehmens gewichtet und mit einer Punktzahl versehen. Anschließend wird der Bewertungsvorschlag einem unabhängigen Ethik Komitee vorgelegt, dass mit fachspezifischer Expertise erneut sowohl das Verletzen der Ausschlusskriterien prüft, als auch die einzelnen Punkte der Detailanalyse und diese gegebenenfalls anpasst. Sind Ausschlusskriterien nicht oder nur in nicht ausschlussrelevantem Maße tangiert, so können Emittenten durch das Ethik-Komitee dennoch ausgeschlossen werden, wenn sich kritische Aktivitäten summieren. Sieht das Ethik Komitee keine Ausschlusskriterien verletzt und ist die Detailbewertung abgeschlossen, so werden die Punkte der Einzelkriterien summiert und ergeben das ethische Gesamtergebnis des Unternehmens. Für jedes Unternehmen kann ein Gesamtergebnis zwischen 0 und 100 Punkten erreicht werden, wobei ein Mindestergebnis von 50 Punkten erreicht werden muss, um im Anlageuniversum zu verbleiben.

Das Ergebnis des dargestellten Prozesses ist eine dokumentierte Ethik-Analyse eines jeden Emittenten.

Zur Bewertung der Emittenten bemüht der Research der Arete Ethik Invest AG zunächst Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichte der Emittenten sowie ESG-Profile des externen Datenanbieters ISS ESG. In der finalen Bewertung fließt darüber hinaus das Detailwissen der Fachexperten des unabhängigen Ethik-Komitees in die Beurteilung ein. Um die Datenqualität zu gewährleisten werden ausschließlich aktuelle offizielle Publikationen der Emittenten verwendet. Sind bestimmte Informationen in den genannten Dokumenten nicht auffindbar und auch über den externen Datenanbieter nicht abrufbar, so kann im Einzelfall eine Schätzung basierend auf Informationen Dritter (glassdor.com, payscale.com) vorgenommen werden. Alle Daten sowie die daraus resultierenden Analysen werden in einer internen Datenbank gespeichert.

Die Analyse-Methode der Arete Ethik Invest AG wird seit mehr als 25 Jahren kontinuierlich an wechselnde Anforderungen angepasst und deckt alle relevanten Bereiche der Dimensionen Ökologie, Soziales und Governance ab. Die zur Bewertung verwendeten Daten sind dabei grundsätzlich aktuell und aus geprüften Quellen. Dies wird unter anderem dadurch begünstigt, dass das Finanzprodukt grundsätzlich nur in größere Emittenten investiert. Es kann trotz großer Sorgfalt jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass im Einzelfall Daten nicht vorhanden oder älter als 2 Jahre sind. In solchen Fällen gilt das Vorsichtsprinzip des unabhängigen Ethik-Komitees, das Emittenten verhaltener Bewertet und im Zweifel aufgrund systematisch fehlender Informationen Emittenten aus dem Anlageuniversum ausschließen kann. Dieses Vorsichtsprinzip kann dazu führen, dass Unternehmen die sozialen und ökologischen Mindestanforderungen der Ethik Analyse in der Realität zwar erfüllen, durch mangelnde Daten dies jedoch nicht in die Analyse einfließen kann und das Unternehmen damit schlechter bewertet oder gar ausgeschlossen wird. Der umgekehrte Fall, d.h. dass Unternehmen die geforderten sozialen, ökologischen und Governance-Anforderungen in der Realität nicht in ausreichendem Maße erfüllen, vom Ethik-Komitee aber derart bewertet werden, wird durch die Anwendung des Vorsichtsprinzips vermieden.

Die Produkte enthalten nur Wertschriften, von deren Emittenten eine Ethik-Analyse vorliegt. Jedes Investment wird zudem vom unabhängigen Ethik-Komitee geprüft.

Die Mitglieder des Ethik-Komitees haben sich Integritäts- und Qualitätskriterien verpflichtet, welche sich an den Prinzipien der Unabhängigkeit, Professionalität (Anwendung von transparenten und glaubwürdigen Forschungsprozessen), Rechenschaftspflicht, Objektivität (Daten über Unternehmen werden ehrlich und objektiv beurteilt), Unparteilichkeit, Gleichbehandlung und der Vermeidung von Eigeninteressen orientieren.

Die investierten Werte werden permanent auf ESG-Kontroversen hin überwacht (Alert-System) und je nach Befund an das Ethik-Komitee eskaliert.

Unternehmen und Emittenten, in welche die Produkte investiert sind und vom Ethik-Komitee aufgrund neuer Erkenntnisse unethischer Geschäftstätigkeiten ausgeschlossen werden, müssen interessewahrend innerhalb von maximal 6 Monaten verkauft werden.

Die grundsätzliche ESG-Evaluierung unterliegt einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Da sich das unabhängige Ethik-Komitee monatlich mit dem Ethik-Research austauscht und neue Unternehmen bewertet, werden entsprechend laufend neue Ideen, Vergleiche, Kontroversen und Lösungsansätze generiert. Das Research-Verfahren wird somit monatlich überprüft und hinterfragt.

Wesentlicher Bestandteil des nachhaltigen Anlageprozesses sind Engagement-Aktivitäten. Dazu gehören Unternehmensdialoge, die Ausübung von Stimmrechten aber auch das Einbringen von Anträgen an Generalversammlungen von Unternehmen. Seit 2015 beteiligen wir uns in Zusammenarbeit mit diversen Engagement-Providern an professionell strukturierten Dialogen mit investierten Unternehmen. Das Ziel: die globale gesellschaftliche Wirkung hin zu einer nachhaltigeren Wirtschaft. Jährlich werten wir die uns betreffenden Dialoge aus und stellen die Resultate in Nachhaltigkeits-Reports der PRIME VALUES Fonds vor.

Es wurde kein Referenzwert für das Produkt festgelegt.

Factsheets und Berichte

ISIN
LU0470356352
Monatsbericht
Factsheet
Basisinformationsblatt (BIB) – PRIIP
Halbjahresbericht
Rechenschaftsbericht
Verkaufsprospekt
EUROSIF-Transparenz-Report
Nachhaltigkeits-Report

Produktdaten

ISIN
LU0470356352
Wertpapierkenn-Nr.:
HAFX4X
Bezeichnung
Retail EUR
Anlagekategorie
Aktienfonds – Global
Währung
EUR
Verwaltungsgebühr
(Management & KVG)
0.7%
Ausgabeaufschlag
Max. 4%
Rücknahmegebühr
Keine
Kapitalanlagegesellschaft:
Hauck & Aufhäuser Fund Services S.A.
Depotbank:
Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG
Ertragsverwendung
Ausschüttend
Mindestzeichnung
1 Euro
Vertriebszulassung
DE, AT, CH, LU
Fondsstart:
23.12.2009
SFDR-Klassifizierung:
Art. 8(+)

Tagesaktuelle Informationen zu den Fonds sowie auch sämtliche Dokumente sind verfügbar auf:

Website zu Hauck & Aufhäuser Fund Services AG

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